Moto Z © COMPUTER BILD

Motorola arbeitet an einem neuen Top-Smartphone, dem Moto Z (2017). Sieht es dem hier abgebildeten Vorgänger Moto Z ähnlich?

Mit dem Moto Z (2017) plant Motorola anscheinend den ganz großen Wurf im Segment der High-End-Smartphones. Denn bereits mit dem Moto Z sorgte man im vergangenen Jahr durch die Moto-Mods für eine kleine Revolution. Nun wurden neue Infos zum 2017er-Modell bekannt. Wie gizmochina.com berichtet, weist eine kürzlich aufgetauchte Patentanmeldung auf eine neuartige Funktion zur Authentifizierung hin.

 

Motorola-Patentantrag

Die Details auf den Skizzen des Patents lassen keine Zweifel aufkommen: Es handelt sich um einen Iris-Scanner. Die Funktionsweise ist genauso wie beim Fingerabdruck-Scanner, nur dass Motorola durch diese Technik eine höhere Sicherheitsstufe erreichen will. Denn die Merkmale einer Iris sind noch viel detailreicher als ein Fingerabdruck – die Barriere für eine missbräuchliche Authentifizierung wird dadurch nochmals erhöht. Zudem zeigt das Patent gleich zwei Linsen, die unabhängig voneinander die Iris des Nutzer fokussieren können. Dadurch verspricht sich Motorola wohl eine höhere Funktionalität und Sicherheit beim Scanvorgang der Iris.

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Smartphone- und Handy-Neuheiten

Iris-Scan bereits im neuen Moto Z?

Man kann bislang nur spekulieren, ob Motorola den Iris-Scan erstmals in seinem neuen Topmodell verbaut. Nur eins scheint sicher: Laut Patentantrag verzichtet das Moto Z (2017) nicht auf den bewährten Front-Fingerabdrucksensor – er sorgt neben der Iris-Scan-Technologie zusätzlich für Sicherheit.

Auch wenn über das Design des Moto Z (2017) noch nichts bekannt ist, einige Spezifikationen vom neuen Flaggschiff sind bereits über die Benchmark-Website Geekbench durchgesickert: Das Gerät läuft mit der neuesten Android-Version (Android 7.1.1.), das Herzstück ist ein Qualcomm-8-Core-Chip, getaktet mit 1,9 Gigahertz. Zur Datensicherung stehen 4 Gigabyte RAM zur Seite.

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